Wenn der Führer das wüsste

Was macht man bloss mit den hirnlosen Nazitrollhorden? Man weiß es nicht genau, denn ignorieren hilft zwar oft, aber eben nicht immer. Manchmal möchte man ja schon… aber das hilft ja auch nicht wirklich.

Eine absolute Superidee hatte man jetzt in Wunsiedel. Dort dachte man sich, wenn wir die Vollpfosten schon nicht stoppen können, dann sorgen wir doch wenigstens dafür, dass was Gutes dabei raus kommt. Für jeden gelaufenen Meter der Naziparade wurde 10 Euro an EXIT-Deutschland – das Aussteigerprogramm für Neonazis gespendet. Gleichzeitig wurden den Aufmarschierenden per Werbebanner ein paar Augenöffner um die Ohren gehauen. Entschuldigung, angeboten.

Das ist mal eine korrekt coole Superaktion! Lob! Viel Spass mit dem Video.

direkt:

▶ Rechts Gegen Rechts – Der Film zum unfreiwilligsten Spendenlauf Deutschlands – YouTube.

via: Frage des Tages – Hilft Lachen gegen Rechts?.

Frau Merkel und die schöne neue Welt

Unsere Bundeskanzlerin, Angela Merkel, sagte heute, anlässlich des Staatsbesuchs von US-Präsident Barrack Obama:

„Das Internet ist für uns alle Neuland.“

Ja. Ich lese diesen Satz. Lese ihn wieder und wieder und wieder. Viele finden diesen Satz blamabel und/oder witzig. Ich nicht. Ich finde ihn erschreckend. Ich finde ihn erschreckend, weil er einerseits offenbart, wie sehr falsch Frau Merkel die Fähigkeiten und Absichten ihres Partners USA einschätzt, wie sehr falsch sie die Erwartungen und Fähigkeiten ihrer Bürger einschätzt, und wie wahr dieser Satz in Bezug auf die Politik ihrer Regierung und auch die der vorhergehenden Regierungen ist. Ja, man kann in im Zeitraum mehrerer Dekaden denken und diesen Satz relativieren und schlicht auf gesellschaftliche Entwicklungen beziehen. Das darf man aber nach meiner Erwartung an Regierungshandeln nicht! Nicht neben Partnern, wie USA und China, die seit Jahren im Internet aufrüsten. Dieser Satz war, im Umfeld, in dem er geäußert wurde, eine Art von Kapitulation. Der US-Präsident wird es mit Wohlwollen vernommen haben.

Anders ausgedrückt:

Als geistige Erste-Hilfe-Maßnahme, die aktuelle Twitter-Timeline mit dem Hashtag #neuland zum Thema:


Jetzt glaube aber bitte bloß keiner, Peer Steinbrück hätte diesen Satz nicht sagen können.

Es ging heute um sehr viel mehr als eine 80-Mio.-Gesellschaft, die sich gerade als im Internet angekommen fühlt. Darum ist dieser Satz, im Beisein des US-Präsidenten geäußert, ein so fatal falsches Signal.

Das Netz, wie wir es kennen

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via jo_jmatic on Instagram

Dunkle Wolken über Digitalien. Das Netz, wie wir es kennen, soll bald Geschichte sein, wenn es nach dem Willen von Providern und ihren Erfüllungsgehilfen in der Politik geht. Die Netzneutralität (Netzneutralität – Wikipedia) soll auf’s Schafott. Man will anders und mehr Geld am ordinären Netzbenutzer verdienen. Es soll zukünftig nicht mehr egal sein was, wie und wann jemand im Netz etwas tut.

Die Debatte um die Netzneutralität, also die Gleichbehandlung aller Datenpakete im Internet dauert schon lange an, hat aber in den letzten Wochen durch die Pläne der Telekom, DSL-Anschlüsse in Zukunft genauso, wie im Mobilfunk-Bereich volumenbasiert abzurechnen (sprich, nach Erreichen der Volumengrenze zu drosseln), wieder einen immensen Schub erfahren. Darum geistert auch der Begriff „Drosselkom“ durch’s Web. Zukünftig zahlen wir dann nicht mehr generell für Bits und Bytes, die durch die Leitungen jagen, sondern zahlen für Film-Bits, Mail-Bits, Chat-Bits und so weiter.

2013-05-24 09.57.55
via jo_jmatic on Instagram

Johannes Scheller hat nun vor kurzem eine Petition an den deutschen Bundestag gerichtet, in der er die Volksvertreter dazu aufruft, ein Gesetz zum Schutz der Netzneutralität zu beschließen. Er braucht dafür 50000 Unterzeichner, die er auch per ePetition schon erreicht hat. Trotzdem wäre es gut, wenn soviel Netznutzer als möglich mit unterzeichnen würden, um den entsprechenden Druck auf den Bundestag auszuüben. Herr Scheller hat nun auch dazu aufgerufen die 100000er-Grenze zu erreichen. Das wäre eine wirklich gute Sache, denn alleine die Tatsache, dass es eine Petition gibt, mit der sich der Bundestag auseinandersetzen muss, bedeutet noch nicht, dass es auch zu einem entsprechenden Gesetz kommen muss. Die schwarz-gelbe Regierung ist dagegen, ein solches Gesetz zu beschließen, was nicht verwundert, was nun nicht wirklich überraschend ist.

Über den Begriff Netzneutralität, und was er für jeden von uns speziell bedeutet, sollte sich jeder selber Gedanken machen. Das freie Netz, wie wir es kennen, kann nämlich schon bald Geschichte sein. Ich sage: sind die Inhalte, die ich im Netz verbreite, konsumiere, repliziere und diskutiere nicht mehr egal, geht das weit über die Absichten der Provider, anders und besser Geld zu verdienen, hinaus.

Zeichnet mit und verbreitet diese Informationen:

Deutscher Bundestag Logo

 

 

 

Petitionen: Diskussion zur Petition 41906 Diskussionsverlauf.

Respekt, meine Damen und Herren

Monumentalarchitektur
Quelle: Monumentalarchitektur

Diäten-Debatte: Mehr Gehalt für mehr Respekt – SPIEGEL ONLINE.

[…]Politiker müssten ständig „Entscheidungen erklären, rechtfertigen, kritisieren oder sonst zu ihnen Stellung nehmen“, schreiben die Experten, „mindestens ein Sachgebiet beherrschen“, sich „auf Menschen und Lebensverhältnisse unterschiedlichster beruflicher und sozialer Ebenen einlassen können“. Darüber hinaus zu Arbeitszeiten, „die in diesem Maße in den wenigsten Berufen gefordert“ werden.

Respekt, meine Damen und Herren.

Also, nur um das richtig zu stellen: Das ist jetzt nicht schon der Respekt für den ich künftig zahle, damit sich die Herren und Damen Abgeordnete nicht vor ihren zukünftigen Kollegen aus der Wirtschaft zu schämen brauchen. Um deren Respekt, der natürlich nur monetär erworben werden kann, geht es ja wohl. Um meinen Respekt für sie, werte Damen und Herren Abgeordnete, geht es nicht. Ich bin nicht so ganz sicher, ob wir uns da richtig verstehen. Hallo? Hier bin ich. Hier unten. Ich weiß, Entschuldigung, ich werde leicht übersehen.

Ich wollte eigentlich auch nur schnell meine absolute Zustimmung ausdrücken. Ich zahle natürlich gerne dafür, dass die armen, jetzt schon überforderten Abgeordneten, sich zukünftig auch auf mehr als einem Sachgebiet überfordert sehen dürfen. Natürlich. Worüber sie sich ja sicher ungemein grämen. Aber, Geld heilt ja so mache Wunde, und wer will schon muffige, verhärmte Abgeordnete. Ich nicht, soviel ist sicher. Ich will nicht jeden Tag in die Tagesschau rein schauen und weinende, abgemagerte Abgeordnete sehen, die Angst um ihre Zukunft haben – und sich auch noch um den Staat Sorgen machen müssen. Die Sache ist im Grunde nur als eine Schmerzensgelderhöhung zu sehen. Das habe ich verstanden. Weiß ja auch jeder, dass die Reha-Kliniken mit verschlissenen Abgeordneten überfüllt sind, und nach jeder Legislaturperiode völlig ausgebrannte Parlamentarier völlig unvermittelbar aus dem Arbeitsmarkt fallen.

Und dann das Internet! Das ist ja auch ganz ganz schlimm. Zuviel Kundenkontakt. Information at your fingertips – da hat keiner an sie gedacht, werte Abgeordnete. Mmmh. Ja. Der Bürger mit seinen „neuen Partizipationsmöglichkeiten über technisch-mediale Netzwerke“. Das ist auch so’n Ding, was ihnen den Arbeitsplatz zur Hölle macht. Der Begriff alleine hört sich auch schon an wie eine schlimme Krankheit. Da besteht sogar Infektionsgefahr. Der Altmaier, zum Beispiel, ist auch so’n Opfer. Der twittert sogar schon. Na klar, wer in solch einem Risikoberuf arbeitet, will das vergütet kriegen. Logisch.

Auch die Arbeitszeiten sind für sie, werte Abgeordnete, jenseits des Erträglichen. Ich versuche mir vorzustellen, wie das ist: Überstunden. Da sitzen sie vielleicht noch im Büro, wenn andere gemütlich zur 12-Stunden-Nachtschicht ins Altenheim gehen, oder ihren dritten Job an diesem Tag, als Putze bei Real antreten. Die können sich wenigstens bewegen.

Nein, mir ist klar, dass das alles schon so in Ordnung ist. Wer seinen Abgeordneten nicht ehrt, ist die Steuer nicht wert. Sie wollen das geschundene Bild des Abgeordneten in der Öffentlichkeit mit der Anhebung ihrer Gehälter wieder gerade rücken. Sie wollen dadurch mehr Anerkennung. Das ist ein SU-PER-PLAN! Ich hätt‘ da auch einen griffigen Begriff für, damit meine lieben Mitbürger und -bürgerinnen, gleich wissen, worum es geht: Steinbrücking.

Bitte. Gern geschehen, meine lieben respektierten Abgeordneten und -geordnetinnen.

 

PS: Eine Frage hätte ich aber schon noch. Ich würde gerne wissen, wo ich denn meinen Abgeordneten in Zukunft dauer-beobachten kann. Dafür zahle ich ja schließlich demnächst auch – steht so im Artikel. Wie muss ich mir das vorstellen? In Terrarien? Oder wird da eher online ausgestellt – per Webcam?

Nehmt das, Dumpfbacken!

Ein dickes Lob an den griechischen Fussballverband:

„Die Zuschauer nach Art der Nazis zu grüßen, verletzt aufs Gröbste das allgemeine Empfinden, sie beleidigt aufs Schwerste alle Opfer der Nazi-Barbarei und verletzt zutiefst den friedlichen und menschlichen Charakter des Fußballs“, stellte der griechische Fußballverband noch am Wochenende klar und handelte damit bewundernswert vorbildhaft.

via Griechischer Fußball: Ein Hitlergruß und seine bewundernswerten Folgen | Sport | ZEIT ONLINE.

Jawoll! So muss man den Idioten entgegentreten. So, und nicht anders. Bämm! Fussballtalent? Geldquelle? Scheißegal, der Junge ist ein Trottel jenseits der Toleranzgrenze. Ein dickes Lob an den griechischen Fussballverband: So schlägt man schnell und trocken zu. Das wirkt.

Gleiches Thema, anderer Fall: Ebenso richtig ist die Haltung der FDP, den NPD-Verbotsantrag betreffend. Es ist absolut korrekt, was Herr Rösler sagt: Man kann Dummheit nicht verbieten! Gestern habe ich ihn getadelt, heute lobe ich ihn.

Herr Graumann vom Zentraltrat der Juden in Deutschland dagegen liegt in diesem Fall ebenso falsch, wie Malu Dreyer und viele andere Politiker: Rechtsextremismus: Bundesregierung reicht keinen eigenen NPD-Verbotsantrag ein | Politik | ZEIT ONLINE.

Die Nazi-Idioten werden sich bei einem Verbotsverfahren nur bestätigt fühlen, bei ihrer Klientel die Opferkarte ausspielen, sich als Bedrohung für’s System gerieren, und sich in der nächsten Vereinigung zusammen rotten. Um das zu sehen, muss man kein Prophet sein. Von mir aus stellt einen Verbotsantrag, aber das ändert nichts daran, dass Herr Rösler recht hat. Diese Idioten werden sich nicht in Luft auflösen. Man muss denen ihre Belanglosigkeit im gefestigten demokratischen System um die Ohren klatschen, und zwar durch aushalten. Hinschauen und mit dem Finger drauf zeigen, und sagen: »Seht ihr, Kinder, das sind dumme Menschen.«

Dummheit heißt in diesem Fall nicht, dass dort keine »intelligenten« Arschlöcher tätig sind. Es heißt auch nicht, dass man eine Gefahr banalisiert oder populistisch veräppelt. Dummheit meint hier einen moralischen und ethisch schlimmen Mangel. Das ist wichtig.

Sich hinter ein, gar nicht mal wahrscheinliches Verbot per Gerichtsbeschluss zu stellen, mag verlockend, weil einfach sein, ist aber in einem politischen System, welches auf Haltung, Argument und Mehrheit setzt, ist als  Zeichen nicht so stark, wie die tagtägliche Demonstration der Ablehnung durch Mehrheiten.

Man muss mit dem Finger auf sie zeigen, egal, wie die Organisation gerade heißt. Arsch hoch, Zähne auseinander. Langfristig kann man sie sowieso nur durch Bildung und soziale Gerechtigkeit marginalisieren und bestenfalls austrocknen. Es gibt keinen anderen Weg.

Gut, wäre es allerdings, wenn die EU auch Ungarn gegenüber mal solche Pflöcke in die europäische Erde rammen würde, wie der griechische Verband gegenüber dem armen Fussballmegatalentabertrotzdemhohlblock.

Wo ich gerade dabei bin: Wo bleibt die europäische Verfassung?

Wahr ist – 190313

Wahr ist,

dass Frau Merkel sagte, die Spareinlagen der deutschen Sparer sind sicher:

Zypern-Krise: Merkel garantiert für Spareinlagen in Deutschland | Wirtschaft | ZEIT ONLINE.

Unwahr ist, 

dass sie sagte, wem sie sicher sind.

 

Wahr ist auch,

dass die Kanzlerin dem Euro das Vertrauen ausgesprochen hat.

Unwahr ist aber,

dass Uli Hoeneß darauf hin sagte, dass das sicherste Zeichen dafür sei, dass die Tage des Euro gezählt seien.

Das Wort zum Sonntag: Die Welt erlösen

Das wollen sie alle, die religiös Verblendeten: die Welt erlösen. Da sind sie sich, so unterschiedlich sie auch ansonsten sein mögen, einig. Wovon sie die Welt allerdings erlösen wollen, ist eine ganz andere Frage. Den armen irregeleiteten Schweinen im Nahen Osten sagt man, dass sie die Welt von Amerika erlösen müssen. Dem kürzlich verstorbenen Sektenführer Moon wurde nach eigenen Angaben bestimmt, dass er die Welt vom Kommunismus, von allzu freiheitlich-demokratischen Gedanken, und vor allem von viel Geld erlösen müsse. Das sammelte er dann auch reichlich ein und verwahrte es, um seine Anhänger davor zu schützen. Das ist wahre Fürsorge.

Derart wertkonservativ, kapitalfreundlich und liquide, war er ein willkommener Gast im Amerika der Republikaner. Ganz offensichtlich nahm man dort gerne sein Geld an und schmückte sich mit seinen Wertvorstellungen. Er hat sogar die Wahlkämpfe von Reagan und Bush senior mit erheblichen Geldmitteln über seine Verbände und seine Zeitung in den USA unterstützt. Jetzt aber, nach seinem Tod, gehen seine ehemaligen Freunde allerdings auf Distanz, so wie es aussieht:

Auch konservative Evangelikale gingen auf Distanz. Moon werde im Jenseits „dem wirklichen Messias begegnen“, twitterte Ed Setzer vom Baptistischen Verband Lifeway Research. Man müsse beten, dass Moons Tod seinen Anhängern die Augen öffnen werde, kommentierte Baptistentheologe Albert Mohler.

via taz.de

Großes Kino, oder? Da sagt ein religiös Verblendeter über den anderen religiös Verblendeten, dass er ein religiös Verblendeter sei.

Moon und seine opportunistischen Republikanerfreunde könnten mir und uns eigentlich egal sein, wenn da nicht im Moment die Welt wieder massiv unter dem Joch der religiös verpeilten Idioten leiden würde. Der Herr Moon macht’s doch selbst im Tode noch deutlich: In Amerika verfangen dämliche zweidimensionale Ideen von Dasein, Schicksal, Ewigkeit und einem imaginären Wesen mit Plan genauso, wie im Nahen Osten. Den entscheidenden Unterschied macht nach meiner Beobachtung nur das Geld und die daraus folgenden politischen Strukturen. Nimm sie weg und dort würde genauso gegeifert und geeifert werden, wie aktuell im Nahen Osten.

Ich will nicht großartig analysieren. Ich will nur mal sagen: Religion geht mir gerade wieder gewaltig auf den Sack. Wir haben wirklich genug Probleme auf dieser Welt und die ganzen religiösen Flachspüler machen die Sache noch komplizierter.

Ihr Leutchen im Nahen Osten dürft sauer auf Amerika und den geldgeilen Westen sein. Das ist überhaupt keine Frage, aber doch nicht wegen eines Typen namens Mohammed, der vor ein paar hundert Jahren eine Wüstenfibel erstellt hat, die in Euer heutiges Leben ebenso wenig passt, wie ein Spätvierziger in die alte Konfirmationsjacke. Randbemerkung: Spontane Zwangsjackenassoziationen sind hier durchaus erlaubt.

Noch schlimmer: In Syrien sterben Menschen, weil sie einen Diktator und ein vom Westen lange Jahre gestütztes Unrechtsregime los werden wollen, und ihr stürmt nebenan in Pusemuckel eine kleine Botschaft!? Wie dämlich ist das denn?

Auf diesem Gebiet ist Euch das republikanische Amerika Lichtjahre voraus: Religiöser Eifer, ja, aber nur soweit, wie er das bequeme Leben im aktuellen Jahrhundert ermöglicht. Religion wird im Zweifel angepasst. Ich wünsche es euch nicht, aber ich weiß, dass der Tag kommen wird, an dem das Geld eure Religion gefressen haben wird, sodass nur noch eine leere formbare Hülle davon übrig bleiben wird, wie bei den dekadenten Christen.

Du bist grundsätzlich kacke

Das grundsätzlich negative Menschenbild des Neoliberalismus wurde als Grundannahme in die Sozialpolitik eingeführt.
 
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Das ist ein ganz wichtiger Satz, der ein grundlegendes Problem dieser Gesellschaft aufzeigt. 

Wegen dieses Sachverhalts gehören wir zukünftig in überwiegender Zahl in dieser Gesellschaft zu einer Gruppe von arbeitslosen Raubkopieren, Praktikanten und Zeitleihsklaven, mit Aussicht auf Altersarmut und/oder Pflegebatteriehaltung, die den Staat durch ihre bloße Existenz in den Ruin treiben.

Fühlt Ihr Euch eigentlich gar nicht schuldig?

Dicke Kacke plumpst am besten

Ich hab’s ja gesagt: Dicke Kacke lässt die Polititessenklicke fallen, während der Pöbel durch die Spiele abgelenkt ist:

WELT ONLINE: Video-Beweis – Bundestag verkauft Bürgerrechte in nur 57 Sekunden – 
http://m.welt.de/article.do?id=debatte/kommentare/article108124972/Bundestag-verkauft-Buergerrechte-in-nur-57-Sekunden&cid=&pg=0

Sent from HootSuite for iPhone – http://ow.ly/7trFE

Alter Hut – neue Katastrophe!

Die Ukraine holt den Titel

Der richtige Anreiz

Bei einem Verstoß gegen Stabilitätskriterien könnte ein Ausschluss aus Sportturnieren eine angemessene Strafe sein
 
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