Virtu(ell)nwaswirkönnen  - das verspreche ich hiermit der Welt und ihrem Mann, dem Nichts.

Union Wulff gegen Rote Erde Gauck

... und sie regierten tragisch bis an Ende der Vernunft.

Ich habe fertig.

Ausserdem ist dies aber mein Beitrag zum Projekt Xaeon in Woche #25.

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veröffentlicht am 2.July.2010

Rhythm' in Space

Wollte immer schon mal einen Science-Fiction-Streifen drehen. Tata! Hier ist er: Die Anderhalb-Minuten-Antwort auf "Star Wars", "Lost in Space" , "Raumschiff Orion" und "Schweine im Weltall".

Vollgepackt mit moderner Tricktechnik. Ausgestattet mit feinstem Schauspielermaterial. Spannend durch ein meisterhaftes Drehbuch auf Grundlage einer spannenden, aber nichtsdestotrotz philosophisch tiefschürfenden Story. Was will Fan mehr?

"Was?"
"Bessere Tricks ...!?"
"Aha."
"Grottige Stroy ...!?"
"Na ja ... sooo schlimm ..."
"Scheiss Streifen?"
"He, jetzt mal nich' frech werden! Ed Wood hat auch mal angefangen."

PS: Ist mein Nachtarbeits-Beitrag zu Woche #24 im Xaeon-Projekt.

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veröffentlicht am 24.June.2010

Towelday

Hol's der Teufel, ich bin wieder mal spät dran. Das Video für das Xaeon-Projekt in Woche #20 kommt also mal wieder spät, doch es kommt.
Worum geht es? Darum: Am 25. Mai war “Towel Day”. Menschen, die “Per Anhalter durch die Galaxis” gelesen haben, wissen worum es geht. Dem traurigen Rest sei einfach versichert, dass ein Handtuch das praktischste Ding im ganzen Universum ist.
Und falls jetzt jemand immer noch nicht versteht, dann soll er sich einen Babelfisch besorgen. Das hilft in diesem Fall zwar auch nicht, aber Ihr seid wenigstens beschäftigt. Meinen Beitrag zum “Towel Day 2010” seht Ihr oben unten. Es geht um Babelfische, Gott, das Universum und den ganzen Rest. 

PS: Hallo Douglas, mach's gut und danke für all den Fisch.

 

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veröffentlicht am 27.May.2010

jo$ streetview

Spät, kömmt er, doch er kömmt, der kleine Einminüter ("jo$ streetview") für's Projekt Xaeon.

Unglaublich viel Unfug, Desinformation und Stimmungsmache ist mit den Stichworten "Streetview", "Privatsphäre" und "Datenschutz" mittlerweile verbunden - und hier schön zusammengefasst zu erlesen. Sogar in kleinen lokalen Bad Kreuznacher Blättern werden hanebüchene Thesen und nutzloses Halbwissen weiter gegeben (leider nicht online zu erlesen). 
Das hat mich in diesem Fall dann doch ein wenig aufgeschreckt, denn es zeigt, wie dünn die Decke der Information hier in Deutschland zum Thema Datenschutz wirklich ist. Es zeigt, wie wichtig die Fassaden sind, unabhängig davon, was dahinter steckt. Fassaden in Straßen. Fassaden vor Unwissen. Fassaden für Werte. Fassadengesellschaft. 
Auch der Kapitalismus weiß sich dessen zu bedienen, hinter mancher bürgerlichen Prachtfassade liegen nur Schutt und Trümmer.
Dieser Hauch von Betrug ist der Fassade daher in die Wiege gelegt. Im Brockhaus heißt es dazu ganz trocken: „Die Fassade entspricht häufig nicht dem dahinter liegenden Raum“
aus "Fassade Mensch"
 
Wir perfektionieren unsere Fassaden. Wir weisen ihnen Wert zu. Da kann dann schonmal einer, der sie respektlos in Daten verwandelt, Stress mit uns kriegen.
 

Sollten wir nicht eher mit den Fassaden Probleme haben, als mit denen, die sie fotografieren?

„Wenn sich nicht spontan, unbekümmert um die eigenen Abhängigkeiten, der Widerstand gegen die Fassade regte, so wären Gedanken und Tätigkeit triste Kopie“ (Theodor W. Adorno: Ästhetische Theorie, 1966, S. 49).

 

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veröffentlicht am 7.May.2010

Weil es nicht ohne es sein kann

Schon im ersten Artikel des Tages klang er an, der Zweifel und mein Genöhle am, und im manchmal inhaltslosen, manchmal bauchnabelschau-rigen 2.0-Netz. Fortführen muss ich dies jetzt mit der Feststellung, dass es im Netz einfach Bilder gibt, die Fragen aufwerfen, und die offensichtlich die falschen Titel tragen und/oder zum zweimal Hinsehen auffordern. 

 
Da wäre zunächst dieses Bild, und die - mit Stirnrunzeln - gestellte Frage: Ist das Claudia (“Cloodia”) Schiffer? Echt jetzt? Was war da los? Wie kam's dazu? Sie war jung und brauchte tatsächlich/offensichtlich das Geld!?
 
Oder dieses Bild eines jungen Mannes, in einer für Männer durchaus nachvollziehbaren Situation (Objekte austauschbar), die in ihrer Offensichtlichkeit nicht zu überbieten ist, und aber natürlich mitnichten etwas darüber aussagt, ob dieser Mensch ein guter Gatte ist, wie die Bildüberschrift fragend in den digitalen Raum wirft. Die essentiellen Fragen hier sind doch wohl völlig andere: Was zur Hölle hat der Typ da an den Beinen? Was sind das für Hosen? Wieso darf der damit Moped fahren? Ist in unserer demokratischen Welt wirklich alles erlaubt? Moped im Bett - ok! - aber solche Beinkleider ...?
 
Politisch unkorrekt wird's bei diesem Bild. Ob da die dicken Kinder von Landau von Taipeh fröhlich dem Herzinfarkt entgegenrennen oder nicht, ist doch nur halb so interessant, wie die Frage, warum die in einer Kurve geradeaus rennen. Ist das ein bildlich dargestelltes Physik-Experiment zum Thema Massenträgheit und Fliehkraft?
Bei diesem Bild stellt sich die Frage, ob der Innenrist-Künstler vorher dieses Bild gesehen hatte? Oder dieses Bild? Woran sich natürlich die Frage anschließt, ob die Warnhinweise der Protagonistin mit dem eingelaufenen T-Shirt etwa entgangen sind?
 
Man sieht an diesen Beispielen, dass Bilder dies oder jenes, oder beides aussagen können.
 
Soweit dazu. 
 
Der Knackpunkt dieses Artikels ist aber ein anderer. Dem aufmerksamen Leser wird es aufgefallen sein:
 
Der totale Mangel an Bildern in diesem Artikel, der doch zunächst ganz offensichtlich ein Artikel über Bilder sein soll. Sprich, das was Gegenstand ist, ist eigentlich nicht vorhanden. Im krassen Gegensatz dazu, ist aber etwas anderes reichlich vorhanden: Links! Die Stargates des WWW.
 
Das ist das paradoxe am und im Netz. Das, worüber wir im Netz schreiben, pixeln, lautmalen ist eigentlich hier gar nicht vorhanden: Das Leben. Allerdings hat alles, was im Netz stattfindet, definitiv immer Bezug zum ...? Richtig: Zum Leben.
 
That's the Web. So einfach ist das. 
 
Das führt mich auch ohne weitere Umwege direkt zu meinem Beitrag in Woche #16 beim Xaeon-Pojekt. Auch dazu natürlich nur, und unerlässlich, hauptsächlich ein Link. Was beide, Film und Artikel gemeinsam haben, findet, wer mag, selber raus.

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veröffentlicht am 30.April.2010

Minutenwissen - Tierquartett

Ein Vierteiler am Stück, über Bewegung, Tarnung, Kraft und Geduld. Ein tierischer Kurztripp durch Fähigkeiten und Eigenschaften. Einfach so, eine Minutenwissenhirnterrine.

Mein Beitrag zum Projekt Xaeon in Woche #15: http://xaeon.de

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veröffentlicht am 21.April.2010

Kreuznacher-Schilder-Schilda

Es ist an der Zeit, meine kleine Galerie der Bad-Kreuznacher-Schilda-Sehenswürdigkeiten der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Ich mach's mal wie Google: Ich stelle sie kostenlos zur Verfügung, verspreche aber, dass es nicht umsonst ist.

Wir reden hier von einer Galerie, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat: Unmissverständlich missverständlich und eindeutig zweideutig. Da ist für jeden Geschmack und Verstand was dabei. Es sei denn, ich hätte mal wieder alles komplett falsch verstanden. Was wahrscheinlich so ist, mir aber völlig unwahrscheinlich erscheint.

Ausserdem ist dies mein Beitrag für Woche #14 2010 innerhalb des Xaeon-Projekts.

 

 

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veröffentlicht am 13.April.2010

Fred, der Glückskastanienbaum

Oh, Ihr Götter des Unvuuck, ihr Herren des Schapernacks, nehmt mein Osteropfer an:

Fred, der Glückskastanienbaum - Aufbruch nach Oberhausen. 

Eine Reisebeschreibung in zwei Minuten - kürzer ging's wirklich nicht. :-) Entstanden per Handykamera, per Zufall, per iMovie, per Garageband und mit dem Kaossilator

Mein Beitrag in Woche #13 zum Kreuznacher-Videoprojekt Xaeon: http://xaeon.de

[Update]

So jetzt ist die richtige Version verfügbar. Sorry.[/Update]

 

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veröffentlicht am 7.April.2010

Entspannungsübung

Thumbnail for Entspannungsübung

Entspannungsübung

Die neue Woche steht vor der Tür und wir sollten uns ein wenig entspannen. Dieses Video hilft dabei. Ganz sicher. Mein "Woche #12"-Beitrag zum XAEON-Projekt: http://xaeon.de

Der heutige Montag ist tatsächlich derartig penetrant montagig, dass ich froh bin meine eigene Entspannunsgübung entwickelt zu haben.

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veröffentlicht am 29.March.2010

Perspektiven

[Video: Perspektiven]

Das ist mein Video zu Woche #11 im Jahr 2010 für's Xaeon-Projekt

Die grundsätzliche Idee zum Video ist nicht von mir. Die hab' ich “weissnichtmehrwann” und “weissnichtmehrwo” mal gesehen. Den Text hab ich mir aber des Nachts selber aus den Rippen geleiert. Verblüffend was ein Perspektivenwechsel ausmachen kann. Betonung auf “kann”, nicht ”muss”.

http://xaeon.de

PS: By the way, weiss irgendjemand, warum die Videoverarbeitung bei YouTube so lange dauert, nachdem das Video hochgeladen ist? Oder ist das nur bei mir so?

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veröffentlicht am 22.March.2010