Ausgabe #8 vom Tagebuch befasst sich mit Gott und der Welt. Kleiner ging's wirklich nicht, denn ich hab' ja auch länger pausiert. Da muss man dann schon ein wenig ausholen, um den Faden zu verlieren.
Beim Stichwort »orientierunglos« fällt mir dann auch sofort ein, dass ich einige der Protagonisten in dieser Ausgabe erwähnen wollte: Merkel, Westerwelle, Papst, Gott. Die tauchen auch ungefähr in dieser Reihenfolge auf - und wieder ab.
Ein kleiner Hinweis noch: Diese Tagebuchausgabe hat einen Appendix, einen Epilog, einen Schwanz, einen Nachklapp, ein dickes Ende, eine Nachwirkung, Nachwehen, ein Nachwort, einen Ausklang, ein Nachspiel ...
Wer sich jetzt noch traut, kann ja klicken:
PS: Sorry, hatte eben aus Versehen eine alte Version von 2010 hochgeladen. Passt ja irgendwie ... Jetzt stimmt's aber. 8-)
Ausgabe #7 vom Tagebuch eines Missverständnislosen trägt den Titel: „Atomgirl - Herrin über gespaltene Atome und ebensolche Zungen“. Da muss man dieser Tage schon fast nichts mehr über den Inhalt dieser Ausgabe sagen. Die nichthandelnden Hauptpersonen dieser kleinen Geschichte sind unsere Spitzenpoliteusen Angela M. und Guido W. Ein Schelm wer hierbei an Richtungsweisendes denkt.
Aufmerksame Leser dieses kleinen Blogs werden schnell bemerken, dass es sich um die Audio-Umsetzung des gestrigen Artikels handelt. Es gibt ja Menschen, die nicht so gerne lange Texte im Netz lesen und drum können die jetzt auf den Play-Button klicken und meinem Gestammel lauschen. Viel Vergnügen.
Ein kleiner Rückblik auf das Jahr 2010 sei erlaubt. Danke. Zu 2011 gibt es nur Warnendes zu sagen.
Das gibt's doch nicht? Fast hätte ich sie vergessen, die Ausgabe #5 vom Tagebuch eines Missverständnislosen. Ich war allerdings zwischendurch auch mal kurzzeitig mit Weihnachtsgedichten beschäftigt, denn ich wurde dieses Jahr frühzeitig zu einer virtuellen Weihnachtsfeier eingeladen. Details darüber erfährt der willenlose Leser aber im Dezember-Podcast von
Radio-Bingen, der hier schonmal angekündigt wird:
Radio Bingen - Dezember-Trailer.
Doch zurück zum Tagebuch: Es ist Herbst. Herbst! Herbst? Das kann doch nur ein Missverständnis sein? Herbst, die Jahreszeit, die erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu vertiefen!?
Wie immer: Wer alle Tagebuch-Podcast-Folgen hören möchte, der klicke hier.
Da ist sie (siehe unten), die Ausgabe #4 vom “Tagebuch eines Missverständnislosen”. Diesmal geht's um
Facebook. Facebook, diese riesige Community, die ganz offensichtlich das Online-Leben im Internet unserer Wahl nachhaltig verändert hat, und die auch an mir nicht so ganz spurlos vorüber ging ... Doch, hört selbst.
Ein Hinweis: Wer sich die aktuelle Ausgabe des Tagebuchs antut, sollte mit den Begriffen
Facebook (größtes soziales Netzwerk),
Zuckerberg (Gründer des größten sozialen Netzwerks),
Farmville (beliebtes Spiel im größten sozialen Netzwerk),
Glücksnuss (der allergrößte Scheinweisheiten-Astrologie-Quatsch im größten sozialen Netzwerk),
Orkut (wäre gerne das größte soziale Netzwerk) und den “
Chuck Norris-Fakten” (jedes Netzwerk wäre gerne Chuck Norris) etwas anfangen können.
Beigepackt hier, wie immer, die Information und der Hinweis auf den
Oktober-Podcast von Radio-Bingen, in dem freundlicher Weise auch
Tagebuch-Ausgabe #3 Unterschlupf gefunden hat. In der aktuellen Sendung vom
Peter sind wieder viele interessante Songs und sogar ein Fledermauskonzert drin. Hört rein - es lohnt sich.
Wer sich die bisherigen Tagebuch-Ausgaben mal gesammelt zur Brust nehmen will,
der klicke hier, wenn er sich traut.
Die Ausgabe #3 des "Tagebuch eines Missverständnislosen" befasst sich mit der zweitliebsten Zeitperiode des Deutschen, dem Urlaub.
Um das Urlaub herum rankt sich ein Bündel von Fragen bis ins Kleinhirn des arbeitenden Menschen: Wo wächst es, das Urlaub? Kann man es roh verzehren? Wird es im Herbst welk? Diese und weitere Fragen zum Urlaub werden im Podcast nicht beantwortet. Dafür werden aber Dinge und Vorkommnisse erklärt, mit denen Ihr jetzt noch nicht rechnet. Glaubt mir.
So, und jetzt dürfen die Profis wieder ran: Die September-Ausgabe vom Radio-Bingen-Podcast ist online. Eilet und klicket und höret, was der Peter und seine Gäste zum Thema "Geschichten um's Radio", oder auch: "Als die Mittelwelle noch aus Holz war.", zu sagen haben. :-)) Dazu gibt's wieder feine Mucke. Fül Schbass.
Jetzt gibt es tatsächlich also eine Ausgabe #2 des “Tagebuch eines Missverständnislosen” (siehe Podcast-Player; unten).
Doch seid gewarnt: Nur die Allermutigsten unter Euch sollten sich diese Podcast-Folge antun, denn der Autor fordert Gewalt gegen Tiere, praktiziert Gewalt gegen Worte, vergeht sich an harmlosen Sprichworten, und macht sich über Bäume, Frankreich und Italien lustig. Das ist nicht nett.
Wie es überhaupt soweit kommen konnte, dass solche Machwerke wie die Tagebücher eines Missverständnislosen das Licht der Welt erbrechen, könnt Ihr
hier nachlesen.
Empfohlen sei an dieser Stelle aber die
August-Ausgabe des Radio-Bingen-Podcast, worin auch Tagebuchschnipsel zu finden sind, und die dort, eingebettet in wohlfeile Moderationen und gute Musik, in erträglicher Dosierung präsentiert werden.
Der Worte genug und nun seht zu wie Ihr damit fertig werdet.
Der Peter von Radio-Bingen bat mich im letzten Monat einen Beitrag zum Juli-Podcast von Radio-Bingen beizutragen. In meiner jugendlichen Naivität sagte ich zu, ohne auch nur annähernd einen Plan zu haben, was ich da überhaupt produzieren sollte. Nun ist das Nichtvorhandenseins eines Plans nicht unbedingt ein Mangel, denn die Geschichte lehrt uns ja, dass auch Menschen mit Plan gepflegt Sch****e bauen können. Als prominentes Beispiel führe ich an dieser Stelle immer gerne General Custer an.
So dachte ich mir also: “Du hast keinen Plan und drum tu' eben, was Dir gerade einfällt.” Ich folgte meinem Rat und tat dann eben plötzlich das, was bei einem bloggenden Menschen eben häufiger vorkommt: Ich führte eine Art Tagebuch! Nur, dass ich es eben meinem iMac erzählte, der so freundlich war 1. zuzuhören und 2. meine verbalen Auswürfe auch noch aufzunehmen. Es geht doch nix über gute Freunde. Darum muss ich ihn hier auch unbedingt als Mitproduzent nennen.
Herausgekommen ist dann nun also “Das Tagebuch eines Missverständislosen”. Und nun, ohne weitere Entschuldigungen, mein Tagebuch-Podcast Ausgabe #1, nehmt es hin und lebt fürderhin damit:
Falls Ihr bis hierher durchgehalten habt, dann frage ich mich ... und das muss erst mal genügen. Ich empfehle Euch aber zur seelischen Entspannung den Juli-Podcast von Radio-Bingen zu hören, denn da gibt's unglaublich gute Mucke und interessante Dinge über verirrte russische Fussballstrahlen zu hören.
(Screenshot)
PS: Falls irgendwer befürchtet, dass da noch eine Juli-Ausgabe des Tagebuchs folgt ... ich habe da wenig tröstende Worte für Euch, denn ich will ehrlich mit Euch sein: Das kann passieren.