Damen und Herren, ich werfe Euch jetzt eine etwas besser abgemischte Version von „Wenn nichts mehr geht“ vor die Füsse. Der Song hatte ja recht positive Rückmeldungen produziert, und so dachte ich, dass sich der Aufwand lohnt. Hab' heute Nachmittag in einer 4-Stunden-Aktion schnell alles neu eingespielt, eingeklopft, eingekonzertinat und abgemischt, weil das ganze Aufnahme-Zeug (mein kleines Tascam, haha) noch von der „Ich würd' so gern“-Aktion vor mir rum lag. Bin ganz stolz, dass ich Konzertina und Bongos einbauen konnte - irgendwie. :->
Ich hoffe, der Song gefällt Euch noch immer. :) Ihr dürft auch gerne nochmal Eure Meinung dazu sagen.
@Nina: Da dieser Artikel jetzt öffentlich ist, funktioniert auch der Facebook-Like-Button. ;)
Außerdem danke ich der Frau S., alias Frau Va, alias Frau Kirschkowski für Geduld und Inspiration und alles. :-*
Das, was da oben zu hören ist, ist „Du bist“ - einer meiner neuen Songs.
Mittlerweile sind's ja schon fast zwei Hände voll neuer Songs, die ich mir aus den Rippen geleiert habe. Alle noch unveröffentlicht. Ja, bis eben auf diesen einen jetzt. Die Aufnahme war auch eigentlich gar nicht zum Veröffentlichen gedacht. Nun war's aber eben so, dass ein paar wenige Leute diesen Song mal vorhören durften, und ihn ganz nett fanden.
Unter anderem fand das auch der Peter, der Macher von einem meiner Lieblings Radio-Podcast-Sendungen „Radio Bingen“. Er fand den Song ganz nett und packte ihn freundlicherweise in seine März-Ausgabe von „Radio Bingen“. Da bedanke ich mich an dieser Stelle sehr, und empfehle hiermit auch die März-Ausgabe von „Radio Bingen“ ganz besonders. Nicht wegen mir, sondern, weil er wieder mal echt tolle Musik unter CC-Lizenz in der Sendung hat. Das ist tatsächlich eine Stunde Radio mit Format.
Nochmal: Die Aufnahme oben ist ein live eingespielter First-Take per Tascam-Recorder - eigentlich nur als eine Aufnahme zum „Nicht-Vergessen“ geplant. Ich bitte drum die Sound- und Gesangsqualität zu entschuldigen. Oder? Ach was! Ich bin eine Sound-Schlampe und find's in Ordnung. Basta. Nehmt's halt wie's is', oder lasst es. ;)

Bitte schneller sterben!
Kein kostenloses Streaming mehr: die Musikindustrie schießt sich wieder einmal ins Bein.
via Der Freitag
Dieweil die Musikindustrie, diesmal in Gestalt von Edgar Bronfman, dem Vorsitzenden von “Warner Music”, mal wieder Realitätsverweigerung und kapitalistische Trotzreflexe zeigt (siehe Artikel oben), indem sie gerne jetzt auch Streaming-Angebote direkt abkassieren würde, ergibt sich ein guter Anlass für mich, ein paar Links zu guter, freier Musik zu setzen, und danach auch noch ein eigenes kleines Werk zu präsentieren, falls, ja falls ich diesen Satz hier irgendwie beendet kriege.
;-)
Um den Ewiggestrigen etwas aus dem Heute entgegenzusetzen, empfehle ich hier mal das Blog “largeheartedboy”, denn dort gibt es täglich sehr interessante neue Musiker zu entdecken, die sich zum allergrößten Teil mit legalen Downloads ihrer Stücke präsentieren. Schier unerschöpflich ist deren Angebot in der Abteilung: Daily Downloads.
Der zweite Linktipp ist das Blog “pampelmoose”, welches ebenfalls mit einer großen Sammlung an legalen mp3-Downloads aufwartet.
Ok, dann jetzt auch noch mein neuestes Kaossilator-Werk. Sprich, alles bis auf eine Drumspur wurde mit der kleinen gelben Kiste von Korg direkt in Garageband eingespielt. Frühere Kaossilator-Werke von mir findet Ihr hier. Die Stücke stehen alle unter CC3 und dürfen von daher gerne weiter verwendet werden. So, jetzt aber “Tuesday in space” zur wohlwollenden Beachtung dargereicht:
Dazu noch ein paar sinnlose Bilder:
Niemals werden die Globalkapitalisten uns alle im Netz kontrollieren und abkassieren.