DIEOHR - nie laut
Bedienungsanleitung zur frühzeitigen Korrektur von Erwartungshaltungen bei Kneipenmucke, von den DIEOHR.
Besser spät als nie, ist dies gleichzeitig auch mein Beitrag zum Projekt Xaeon in Woche #19.

Meine Damen und Herren, liebe Kinder,
ich möchte vor diesem Blog ausdrücklich warnen!
Es sendet auch außerhalb der internetüblichen Sendezeiten - zwischen 22 und 6 Uhr - Beiträge zu Intelligenz-Dilettantismus und Missverständlosigkeiten.
An alle privatwirtschaftlichen Jugendschützer mit monetärem Eigeninteresse: Ich kam schon abgemahnt auf die Welt, aber auch mir ist klar: Platz für Gier ist im kleinsten Hirn!
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Bedienungsanleitung zur frühzeitigen Korrektur von Erwartungshaltungen bei Kneipenmucke, von den DIEOHR.
Besser spät als nie, ist dies gleichzeitig auch mein Beitrag zum Projekt Xaeon in Woche #19.
Wow, man kann alles verbessern, sogar Stimmgeräte für Gitarren und Bässe. Das Stimmgerät ist in der Regel, das Gerät des Musikers, mit dem geringsten "Haben-wollen"-Faktor. Man braucht halt eins. Fertig.
Das polytune ist allerdings eine echte Weiterentwicklung dieser Gerätegattung und erzeugt jetzt doch ein wenig den "haben-wollen"-Effekt, denn die Idee überzeugt: Mit dem polytune kann man alle Saiten auf einmal anschlagen, kriegt die Stimmung jeder einzelnen Saite angezeigt, und braucht dann nur noch die Saiten mit Bedarf zu stimmen. Das ist auf der Bühne während des Gigs eine echte Zeitersparnis. Coole Idee.
Die Einzelheiten und weiteren Fähigkeiten entnehmen die mitlesenden Mucker der polytuneheimatseite. Danke.