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http://www.google.com/buzz/107986091453404081563/Vqb9ZAUnMWM/Wow-Wer-Chrome-Firefox-und-Safari-sollten-in-den 13:17 jo jmatic: Wow! Wer Chrome (Firefox und Safari sollten in den neuesten Versionen auch funktionieren) benutzt, sollte mal die verlinkte Seite “Browser Ball” besuchen, und der dort Anleitung dort folgen. Mcht Spass. Ach ja, Javascript muss auch aktiviert sein.
Browser Ball - experiments.instrum3nt.com
So jetzt “buzze” ich mal nach Posterous rein, so testweise. Geht ja megasimpel mit Posterous per Mail. Auf diese Art und Weise kann man dann vorher “Gebuzztes” (oha!), falls gewünscht nochmal im Detail vorstellen und/oder erweitern.
In diesem (Test-)Fall haue ich mal noch einen Screenshot von Browser-Ball in meinem Chrome rein:
Versucht auch mal diesen Link zu weiteren Chrome-Experimenten:
Chrome-Experiments. Aber beachtet den Untertitel: “Not your Mother's Javascript”. Oder auch: Benutzung auf eigene Gefahr.
So ist das manchmal im analogen und auch im digitalen Leben: Du denkst, Du bist Superman, aber Du stehst nur barfuss auf dem Anleger und kriegst gleich einen Eimer eiskaltes Wasser in die Fresse (Erklärung zum Bild,
siehe hier).
Das obige Bild gilt wohl für viele von uns “Ich-kenn'-mich-im-Netz-aus-Fuzzies”, denn das aktuelle Thema ist die Datensicherheit im Netz. Ja ja, ich seh' jetzt schon einige wieder gähnend vorm Monitor sitzend und mit dem Zeigefinger kurz überm “Weg-hier”-Mausklick zitternd. Allerdings sind die folgenden Zeilen so uninteressant wahrscheinlich auch für den arrivierten Surfer nicht.
Jeder halbwegs informierte Netz-Nutzer weiss, dass man seinen
Browser-Verlauf am Ende seiner Sitzungen leeren sollte, gerade auch auf fremdem Computern. Das gleiche gilt für Cookies. Allgemein bekannt ist mittlerweile auch die komfortable “Inkognito”-Funktion vieler Browser, die automatisch am Ende jeder Sitzung alle angehäuften Datenspuren löscht. Alle? Wirklich alle?
Ich habe z.B. nicht schlecht gestaunt, als ich den folgenden Artikel las:
Flash-Cookies. Diese
Flash-Cookies sind die Cookies, die von diversen Seiten zusätzlich zu den “normalen” Cookies an- und abgelegt werden, und zwar in einem separaten Verzeichnis. Ich habe natürlich sofort auch mal bei mir nachgeschaut, und siehe da, da war eine Hundertschaft dieser kleinen Keksdateien vorhanden, obwohl meine lokalen Daten regelmäßig gespült werden.
Recently, users have become more vigilant in purging cookies from their computers. According to a Jupiter Research study, 58% of online users have deleted cookies from their computer and 39% of users do so on a monthly basis. This regular "cookie tossing" is causing direct marketers to see more invasive methods to track individuals. One of those methods is to set a "Local Shared Object," also known as a "Flash cookie" to track individuals. Simply put, the idea behind this tracking is to set two cookies on the user's machine--a standard cookie that the consumer may erase, and a second Flash cookie that the user probably will keep, because the existence of Flash cookies is not well known....
This practice is highly deceptive. By deleting cookies, consumers are clearly rejecting attempts to track them. Using an obscure technology to subvert these wishes is a practice that should be stopped. ( via How Flash Cookies Threaten Your Privacy - Webmaster Tips )
Ich will Cookies hier nicht generell dämonisieren, aber das ist schon eine nicht sehr seriöse Praxis. Seiten, die diese Technik verwenden sind z.B.
YouTube und Yahoo Images.
Man kann diese Art der Cookie-Speicherung allerdings auch verhindern, in dem man auf diese
Seite (Macromedias Flash-Control-Panel) geht, und dort die Speicherungsfunktion nach seinen Wünschen einstellt (siehe
Beschreibung).
Doch wir Surfer sind trotzdem mehr oder weniger gläsern, und gerade die Freaks und Vielsurfer unter uns hinterlassen deutliche Spuren im Netz, trotz aller Kniffe und Tricks und Anonymisier-Aktionen. Wer's nicht glauben mag, der lese mal diesen Artikel:
Der Fingerabdruck der Internet-Browser - futurezone.ORF.at
Insbesondere das Weltbild derjenigen, die glaubten, es genüge, den Privacy-Mode ihres Firefox-Browsers anzuwerfen, die allgegenwärtigen Cookies auszuschalten und nur noch über verschlüsselte Kommunikationstunnel wie AN.ON oder Tor mit der Internet-Welt zu verkehren, dürfte Panopticlick nachhaltig erschüttern. Denn der sechs bis acht Sekunden dauernde Browser-Test enthüllt, was ihren Browser so einzigartig macht.
Kurz gesagt: Je länger Ihr Euren Browser benutzt, desto individueller wird sein Erscheinungsbild im Netz, durch Plugins, Erweiterungen, Betriebssystemkomponenten und so weiter. Pikant ist dabei zum Beispiel, dass oftmals die Font-Bibliotheken Eures Systems ausgelesen werden, und die sind sicherlich bei vielen Bildschirmarbeitern sehr individuell. Ich empfehle jedem mal den Test bei
Panoptiklick zu machen.
Im Zusammenspiel mit IP und Ortsangaben, die man auf diversen Seiten hinterlässt, lässt sich so ein recht individuelles Bild vom Surfer erstellen.
Man muss/soll jetzt nicht paranoid werden, aber von der Vorstellung, dass man auf irgendeine Art und Weise anonym im Netz unterwegs ist, wenn man nicht mit krimineller Absicht unterwegs ist, und dann natürlich alle diese Informationen trickreich nutzt, sollte man sich verabschieden. Dieses Wissen sollte uns dann aber in der Diskussion mit unseren Politikern in Bezug auf Recht und Datenschutz im Netz dienlich sein.
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Ich teste jetzt schon seit einigen Wochen Chromium, respektive Chrome, aus dem Hause Google, als Webbrowser, und muss zugeben, dass ich ziemlich begeistert von diesem Browser bin. Er ist wegen seines Webkit-Unterbaus höllisch schnell, bietet durch sein zurückhaltendes Design maximalen Platz für die Inhalte, und ist mit der nun vorhandenen Möglichkeit “Extensions” zu nutzen tatsächlich zu meinem täglichen Universal-Surf-Werkzeug geworden.
Gleichzeitig habe ich jetzt auch mal nach langer Zeit wieder mal
Zemanta aktiviert. Diese Extension arbeitete früher gelegentlich als Plugin unter Wordpress für mich und kann nun als Chrome-Extension, z. B. auch für Google-Mail, genutzt werden. Seeehr praktisch.
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Kann ich verstehen. Wie ich schon zuvor schrobte: Chrome, respektive Chromium (weil die Extensions schon funktionieren), rockt!