Virtu(ell)nwaswirkönnen  - das verspreche ich hiermit der Welt und ihrem Mann, dem Nichts.

E-Post-Brief - Fortsetzung

Der E-Postbrief: Post Scriptum

by Richard Gutjahr on 27. July 2010

In diesen beiden Artikeln ging es diese Woche um einen kritischen Blick auf den E-Post-Brief der deutschen Post. Jetzt gibt es nochmals Neuigkeiten zu diesem Thema zu vermelden, denn der dankenswerte Einsatz von Richard Gutjahr in seinem Blog, "G! - gutjahr's blog", hat sich gelohnt: Im oben verlinkten Artikel gibt es eine Stellungnahme der deutschen Post zu seinen Interviewfragen zu lesen. Erfreulicherweise hat sich der Konzern entschlossen auf die berechtigte Kritik und die Fragen der interessierten Bürger zu antworten.

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veröffentlicht am 29.July.2010
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E-Post-Brother is watching you

Falls irgendwer schon diese Werbung der deutschen Post gesehen hat, fragt sich vielleicht, ob die Post diesmal wirklich mal eine gute Idee verwirklicht. Ohne viele Worte: Nein, es ist, so wie es ist, keine gute Sache, dieser e-Post-Brief:

Der Dienst E-Post der Deutschen Post AG ist per Nutzungsbedingungen definitiv unbenutzbar. Daran ist faktisch nicht zu rütteln. Eigentlich müsste man jeder Person die Geschäftsfähigkeit per Amtsrichter aberkennen lassen, die sich zu diesem Dienst anmeldet.

(aus: http://rz.koepke.net/2010/07/15/e-post-ist-laut-kleingedrucktem-unbenutzbar/)

Einige kleine Details: Die Post zwingt die Nutzer dieses Dienstes offensichtlich dazu, jeden Tag ihren Maileingang zu prüfen.

[...] hier möchte die Post ihren Service vor allem für Großkunden aufwerten, nach dem Motto: „Verschick doch Deine Kündigungsfristen über uns – wenn ein Kunde im Urlaub seine Mails nicht checkt (und das werden die Wenigsten), dann hat er halt Pech gehabt!“

Die Post ermöglicht durch bestimmte Passagen in der entsprechenden AGB, dass Adresshändler die Adressen von e-Post-Kunden kaufen können.

Auch das Briefgeheimnis existiert beim e-Post-Brief nicht, denn:

Der E-Brief genießt nicht den Schutz des Briefgeheimnisses, so Thomas Stadler. Nach der Rechtsprechung des BVerfG unterliege er nur dem Fernmeldegeheimnis und ist damit allenfalls so geschützt wie eine Postkarte. (aus: http://rz.koepke.net/2010/07/15/e-post-ist-laut-kleingedrucktem-unbenutzbar/

Informiere sich, wer will, in diesen Artikeln detailliert über diesen Clou der deutschen Post: 

 

Der E-Postbrief - Die gelbe Gefahr und E-Post ist laut Kleingedrucktem unbenutzbar.

Wer Mails wirklich geschützt versenden will, der schaue hier rein: http://www.selbstdatenschutz.info/e-mail_verschluesseln/

Ansonsten bemühen wir uns einfach weiterhin immer die kleinen Löcher im System zu finden. ;)

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veröffentlicht am 27.July.2010
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Bildungskatastrophe in Kreuznach

Manchmal sinkt man einfach nur auf die Knie und dankt, wem auch immer, dafür, dass man nur ein kleines unbedeutendes Licht ist, und mit niederen Arbeiten seinen kärglichen Lebensunterhalt bestreiten darf. Es gibt aber auch eine Zeit aufzustehen und Widerstand zu leisten. Diese Zeit ist jetzt gekommen.

Lasst mich erklären:
Es ist ja nicht so, dass ich früher nicht käuflich oder mittelmäßig genug gewesen wäre, um so 'ne Nummer durchzuziehen, wie der Junge auf diesem Bild, beim Hardrock-Posing zum Aldi-Halbplayback-Mix + Springmauskolonne mit integrierter Gesangsimitation:

Doch, ehe ich weiter rede, schaut Euch jetzt zuerst das zum Bild gehörende Video vom RPR-Kindertag in Bad Kreuznach an, und Ihr versteht, was ich meine:
 
 
Ist das nicht peinlich? Ist das nicht schrecklich?
 
Glücklicherweise gab's zu meinen Zeiten nur “Boney M” und “Dschingis Khan” (was Boney M. gegenüber jetzt ziemlich unfair ist) und Konsorten, die solche peinlichen Poser-Nummern durchgezogen haben, und ich war weit, weit weg von solchen Versuchungen. Doch schon damals hätte sich nie niemals jemand getraut, mit einer schwarzen Les Paul, dieser Göttin des crunchy-singenden Rock'n Rolls, dieser Ikone des frühen Hardrock, und der Geburtshelferin des Metal, eine solche Inszenierung auf eine Bühne zu bringen.
 
Als ich jetzt aber das Video mit dem sich prostituierenden Gitarrenjungen und den Hupfdohlen vom RPR Kindertag in Bad Kreuznach sah, musste ich zunächst schallend lachen, wurde dann aber von einem lautlosen Entsetzen erfasst, denn der Auftritt geschah doch, wie erwähnt, auf einem Kindertag. Auf einem Kin-der-tag! Das heißt, da waren mutmaßlich massenhaft Kinder vor Ort - nicht nur Kindsköpfe.
 
Wir reden also von Kindern, die jetzt nicht nur mit dem fatalen Irrglauben aufwachsen, dass “Somebody to love” von Ross Antony ist ...
 
Ich ... Entschuldigung ...
 
Mir fehlen gerade die Worte ... ich muss meine Schnappatmung unter Kontrolle kriegen ... Ähm, *räusper*, also, .. sorry, weiter:
 
Wir reden von Kindern, die also durch solch traumatisierende Konzerterlebnisse nicht wissen werden, was wirkliche Sangeskunst ist! Doch damit des Schlimmen nicht genug! Nein! (Randbemerkung: Ich spüre gerade heiligen Zorn in mir aufsteigen!)
 
Diese Kinder denken jetzt auch noch, dass Menschen mit schwarzen Gitarren und langen Haaren klingen, wie Benjamin Blümchen im Minrock beim Malle-Hitmix-pfeifen! Ja, geht's denn noch. War denn da kein Erwachsener vor Ort, der vernünftig und evolutionsgewollt mit den Beatles, den Stones, Queen, Aerosmith und Led Zeppelin sozialisiert wurde, und der sich getraut hätte, diesem demagogischen Treiben im Stile der schönen neuen Welt ein Ende zu bereiten?
 
Was soll aus unseren Kindern werden? Das ist der vielbeschworene Untergang des Abendlandes. Doch ich trete dem hier und jetzt entgegen, und sage zu den Bad Kreuznacher Kindern:

“Liebe Kinder, wenn Ihr Menschen mit solchen Gitarren und langen Haaren auf einer Bühne seht, dann muss das mindestens so klingen:”
 
 
“Alles andere ist wie ein Tofu-Hamburger - labbrig und fad'. Habt Ihr gerade die Reaktion Eurer Eltern bemerkt an manchen Stellen des Videos? Sind sie hochgefahren und wollten die Hände vor den Bildschirm schieben, damit Ihr nicht seht was dort vorgeht? Wenn Eure Eltern so nicht reagieren, dann ist es auch kein Rock'n Roll! Denn merke: Nur wenn es verboten und laut ist, ist es gut.”
 
 
"Liebe Kinder, lasst Euch nicht verdummen." Ich habe fertig.

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veröffentlicht am 21.July.2010
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Ansichten eines Arschs

Es war Sommer und ich brauchte das Geld.

PS: Mein Beitrag zum Projekt Xaeon in Woche #28.

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veröffentlicht am 19.July.2010
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Hirn-Reset

Doch Jansen ging noch weiter. "Attacken auf die digitale Infrastruktur des Landes können sich ähnlich verheerend auswirken wie atomare Angriffe", sagte er. Deshalb bedürfe es eines "Reset-Knopfs für das Internet", mit dem das Kanzleramt Deutschland im Ernstfall sofort vom Netz nehmen könne. 
(aus "Kriminalbeamte fordern Reset-Knopf fürs Internet")

Wer die Woche mit gesundem Lachen beginnen möchte, der sollte den oben verlinkten Artikel komplett lesen. Allerdings besteht die Gefahr, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt, genauso wie in folgendem Video, in dem dem Netzbürger ebenfalls das Lachen im Halse stecken bleibt. Die Welt ist eben voller Jansens, und die meinen ernst, was sie da ablassen.
 

(The IT Crowd - Das Internet (S03E04, German))

 

Falls diese unsere Realität einen Reset-Knopf haben sollte, ist es sehr wahrscheinlich, dass gerade wieder mal eine zitternde Hand darüber schwebt.

PS: Lieber Herr Jansen, in vorauseilendem Gehorsam haben findige Köpfe ihren heiss ersehnten Reset-Button für das Internet schon installiert. Bitte deaktivieren Sie das Netz hier: 

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veröffentlicht am 19.July.2010
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Binaural vs. Bluesrausch

High durch mp3?

In den USA bewegt ein vermeintlich neues Phänomen die Medien: Jugendliche sollen Audiodateien aus dem Internet herunterladen - und beim Hören in einen Rausch geraten.
http://www.golem.de/1007/76494.html
 
Ach, echt? Erst beim Hören? Ich dachte, die geraten schon beim Download in einen Rausch!?
 
Egal. Ich geh' mal kurz ins Detail und hole eine Tüte Erklärbären raus: Leute - Kids - laden sich mp3-Files aus dem Netz, die sogenannte binaurale Beats beinhalten. Das sind Beats bei denen durch die Erzeugung spezieller Frequenzmischungen pulsierende Rhythmen entstehen, die beim Hörer einen rauschähnlichen Zustand erzeugen sollen. Die Eierköpfe nennen das (Achtung!) “I-Dosing”.
 
Ehrlich, dazu fällt mir nur ein:
 
  1. Der Name für dieses Phänomen kann nur von einem kommen, der selber in einem Rauschzustand lebt, wahrscheinlich sogar in einem permanenten.
  2. Hallo Kids! Zieht Euch mal das hier rein: Vodoo Chile (SRV) oder Superstition (SRV)! ... das ist ein Rausch! Das ist nicht binaural und findet nur in der Birne statt. Das ist “Bluesfatal” und findet in den Lenden statt.

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veröffentlicht am 16.July.2010
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Fliegenhirn vs. Erbsenhirn

Fliegenhirn revolutioniert die Bildverarbeitung

Ja, na und?

Hasenhirne regieren seit Jahren die Republik, Spatzenhirne verzocken in Banken unsere Kohle und 'ne Menge Erbsenhirne meinen, das ergebe schon alles einen Sinn. Weckt mich, wenn ein Beamtenhirn die Steuerklärung revolutioniert.

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veröffentlicht am 13.July.2010
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Brot und Spiele

Die WM ist vorbei. Glückwunsch an die Spanier.

Glücklicherweise hat ein spätes Tor die Dinge gerichtet. Es wäre noch unerträglicher als der 2006er Titel für die bräsigen Italiener gewesen, wenn das niederländische Team für einen derart desaströsen und skandalösen Auftritt in einem WM-Finale den Pokal bekommen hätte. Ich ziehe meinen nicht vorhandenen Hut vor den Spaniern, die ihrer Linie treu geblieben sind und nicht das Gehacke der Niederländer erwidert haben.

Die WM ist vorbei. Die Karawane zieht weiter. Südafrika und der gesamte afrikanische Kontinent wird jetzt schneller den Fokus der Weltöffentlichkeit verlieren, als man Iniesta und Xavi hintereinander buchstabieren kann. Was vielleicht aber sogar noch nicht mal so dramatisch ist, denn der Fokus der Weltöffentlichkeit lag in den vergangenen Wochen zwar auf Afrika, dort aber hauptsächlich auf topmodernen Stadien und Hochsicherheits-Hotelanlagen. Er lag nicht dort, wo Menschen verhungern in Afrika. Im unten zitierten Artikel der Telepolis steht ein grausamer Satz:

Obwohl wir heute mehr Lebensmittel produzieren als je zuvor in der Geschichte der Menschheit, haben aber auch noch nie so viele gehungert wie heute. Wie kann das überhaupt sein?

[..]

Ich empfehle die komplette Lektüre des Artikels, “TP: Wir essen, was uns die Industrie auftischt”, denn darin steht z. B. auch:

Die Industrieländer sind Mitverursacher des Hungers in den armen Ländern: Durch die Spekulation mit Agrarrohstoffen, durch massive Importe von Futtermitteln aus Ländern, in denen gehungert wird, durch die Förderung von Mais und Palmöl als Energiepflanzen, durch die Unterstützung korrupter Regierungen aus politischen Gründen, durch die erzwungene Einbindung der Landwirtschaft in das WTO-Regelwerk. Das alles wird sich in den kommenden Jahren aller Wahrscheinlichkeit nach noch verstärken, weil der Klimawandel ausgerechnet denen, am meisten schaden wird, die ihn am wenigsten verursacht haben.

TP: Wir essen, was uns die Industrie auftischt

Nun ist es allerdings nicht so, dass wir zwar blind, aber ansonsten lustig und fidel vor und hin leben würden. Nein, denn:

Unsere Gesellschaft hat leider entschieden, dass wir so gut wie überall von Werbung belästigt werden dürfen, das bringt besonders Kinder dazu, Plastikessen für etwas Leckeres, Tolles zu halten und ihr Geld dafür auszugeben. Auch das verstärkt den Verfall.

TP: Wir essen, was uns die Industrie auftischt

An dieser Stelle passt nur weniges besser als dieser Song und dieses Video:


Pearl Jam - Do The Evolution (Official Music Video) - The best bloopers are a click away

Was hat das Finalspiel der WM 2010 gestern gelehrt? Es kommt nicht nur darauf an zu gewinnen. Es kommt vielmehr darauf an, wie man das Spiel spielt. Wir, die Industrienationen, benehmen uns wie die Niederländer gestern auf dem Platz und schaden damit nicht nur anderen, sondern in erster Linie auch uns selbst. Es kommt eben nicht nur darauf an zu gewinnen, sondern es kommt darauf an, wie man das Spiel spielt. Wir sollten uns dahingehend eher an den Spaniern orientieren.

Warum so ernste Worte? Na, es heisst doch immer “Brot und Spiele”. Spiele hatten wir ja jetzt genügend. Jetzt sollten wir uns auch um's Brot kümmern - vorwiegend mal um das der Anderen.

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veröffentlicht am 12.July.2010
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Danke, Jungs!

Kacke!

Kicke-Kacke!

Spanien bleibt besser!

Egal!

4:0 gegen Argentinien!

Werd' ich nie vergessen!

Danke!

PS: Nur eine Bitte: Grillt endlich den Scheisstintenfisch!

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veröffentlicht am 8.July.2010
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Tagebuch eines Missverständislosen

Der Peter von Radio-Bingen bat mich im letzten Monat einen Beitrag zum Juli-Podcast von Radio-Bingen beizutragen. In meiner jugendlichen Naivität sagte ich zu, ohne auch nur annähernd einen Plan zu haben, was ich da überhaupt produzieren sollte. Nun ist das Nichtvorhandenseins eines Plans nicht unbedingt ein Mangel, denn die Geschichte lehrt uns ja, dass auch Menschen mit Plan gepflegt Sch****e bauen können. Als prominentes Beispiel führe ich an dieser Stelle immer gerne General Custer an.

So dachte ich mir also: “Du hast keinen Plan und drum tu' eben, was Dir gerade einfällt.” Ich folgte meinem Rat und tat dann eben plötzlich das, was bei einem bloggenden Menschen eben häufiger vorkommt: Ich führte eine Art Tagebuch! Nur, dass ich es eben meinem iMac erzählte, der so freundlich war 1. zuzuhören und 2. meine verbalen Auswürfe auch noch aufzunehmen. Es geht doch nix über gute Freunde. Darum muss ich ihn hier auch unbedingt als Mitproduzent nennen.

Herausgekommen ist dann nun also “Das Tagebuch eines Missverständislosen”. Und nun, ohne weitere Entschuldigungen, mein Tagebuch-Podcast Ausgabe #1, nehmt es hin und lebt fürderhin damit:

(download)

Falls Ihr bis hierher durchgehalten habt, dann frage ich mich ... und das muss erst mal genügen. Ich empfehle Euch aber zur seelischen Entspannung den Juli-Podcast von Radio-Bingen zu hören, denn da gibt's unglaublich gute Mucke und interessante Dinge über verirrte russische Fussballstrahlen zu hören.

(Screenshot)

PS: Falls irgendwer befürchtet, dass da noch eine Juli-Ausgabe des Tagebuchs folgt ... ich habe da wenig tröstende Worte für Euch, denn ich will ehrlich mit Euch sein: Das kann passieren.

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veröffentlicht am 7.July.2010
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